1. Kanzlei-Boutiquen Salon Berlin | 25.11.2014

Gastgeber: dtb rechtsanwälte | www.dtb.eu

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Auftaktveranstaltung am 25.November 2014

Mehr als 30 Gäste kamen zur Auftaktveranstaltung des 1. Kanzlei-Boutiquen-Salons in Berlin bei dtb Rechtsanwälte.

Prof. Dr. Gisela Schmalz  berichtet von ihren Recherchen und Erkenntnissen anlässlich ihres im Oktober 2014 erschienenen Buchs "Cliquenwirtschaft - Die Macht der Netzwerke: Goldman Sachs, Kirche, Google, Mafia und Co."

Bei Cliquenwirtschaft geht es um eine Art Kommerzialisierung von sozialem Kapital. Cliquen entstehen meist in der Schul- oder Studienzeit beziehungsweise innerhalb der ersten richtungsweisenden Jobs. Die maximale Cliquengröße liegt bei bis zu 30 Personen, darüber hinaus wird es eher ein loses Netzwerk. Ein Netzwerk ist jedoch auch für starke Cliquen immer nötig, das sind dann die Helfer und Helfershelfer. In der Diskussion am 25.11. ging es insbesondere um diese Begriffsdefinitionen und Abgrenzungen, aber auch um den bislang negativen Beigeschmack, wenn man das Wort „Cliquenwirtschaft“ hört. Fazit: Eine Clique beziehungsweise Cliquenwirtschaft muss nichts Schlechtes sein, die Qualität der Arbeit muss stimmen, wenn es dann noch Freunde oder zumindest Bekannte sind, umso besser.

Nach dem Impulsvortrag gab es für die teilnehmenden Kanzleien Raum für Austausch und Inspiration.

 

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